Heute wurden wir mit dem Alarmstichwort „H1 Wasser klein“ in unseren Nachbarort Groß Biewende gerufen. Durch eine verstopfte Abwasserleitung trat Schmutzwasser über die Toilette in eine Wohnung. Da es sich um eine geringfügige Menge handelte, konnten und mussten wir nicht tätig werden.
Heute wurden wir in den frühen Morgenstunden zu einem Wasserschaden alarmiert. Aus einer Wohnung im oberen Stockwerk lief Wasser in die darunterliegenden Etagen des Hauses. Nach dem Verschaffen des Zugangs zur betroffenen Wohnung stellten wir fest: Der Duschhahn war defekt, sodass ungehindert Wasser aus der Dusche lief und sich seinen Weg durch das Gebäude bahnte. Wir stellten umgehend den Hauptwasserhahn ab und machten das Gebäude vorübergehend wasserlos. Anschließend übergaben wir die Einsatzstelle gemeinsam mit der Polizei an die verantwortlichen Personen.
Danach hieß es für uns: Einsatz beendet, einrücken – und in den Tag starten.
Unsere Maßnahmen: Als ersteintreffende Einsatzkräfte haben wir einen Zugang zum Objekt geschaffen. Glücklicherweise befanden sich zwei ausgebildete Sanitäter auf unserem Fahrzeug, die umgehend erste Maßnahmen einleiteten. Gemeinsam mit dem nachrückenden Rettungsdienst wurde die Lage anschließend abgearbeitet.
Unsere Maßnahmen: Offenbar aufgrund eines verstopften Abwasserkanals drückte Schmutzwasser in den Keller eines Wohnhauses. Wir haben zum Schutz des Hauses den Übergabeschacht ausgepumpt. Die weitere Behebung des Schadens muss dann durch eine Fachfirma erfolgen.
Alarmstichwort: # H 1 Rettungsdienst Unterstützung mit Drehleiter
Unsere Maßnahmen: Wir wurden während unseres Dienstabends zu einer Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Innerhalb von wenigen Minuten konnten wir somit die Einsatzstelle erreichen. Wir haben die nachrückenden Kräfte aus Wolfenbüttel empfangen und die Straße zwischenzeitlich voll sperren müssen.
Einheiten vor Ort: FFW Kissenbrück, FFW Wolfenbüttel, DRK Wolfenbüttel
Durch einen technischen Defekt stand der ganze Keller unterWasser. Unser Ortsbrandmeister wurde zur Lageerkundung gerufen und verschaffte sich ein Bild der Lage vor Ort. Nach Einschätzung der Lage entschied er sich dafür, die Führungsgruppe der Ortswehr zu alarmieren.
Unsere Maßnahmen: Auspumpen des Kellers mit einer Tauchpumpe. Nach ca. 30 Minuten, konnten wir die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben und wieder einrücken.
Vorwegnahme zum Einsatz: Leider hat sich ein Bürger berufen gefühlt, trotz ausdrücklicher Anweisung die Einsatzstelle zu durchqueren. Dies ist bei abgebrochenen Stämmen dieser Größe extrem lebensgefährlich und behindert unsere Einsatzkräfte bei der Arbeit. Die verständnislose und lautstarke Diskussion während des Einsatzes sorgte bei unseren Kameradinnen und Kameraden für Fassungslosigkeit.
Unsere Maßnahmen: Unter dem Alarmstichwort Ast auf Rad-/Gehweg sind wir in den Ortsteil Hedwigsburg ausgerückt. An der Einsatzstelle stellte sich der Ast als massiver Stamm heraus, welcher den gesamten Weg überquerte. Wir haben die Kettensäge eingesetzt und konnten nach ca. 60 Minuten die Einsatzstelle (besenrein) verlassen.
Unsere Maßnahmen: Am 14.06.2025 fand in Bornum wieder eine Übung des alten Löschbezirks statt. Gemeinsam mit den Feuerwehren aus Bornum und Neindorf galt es, drei verletzte Personen aus einem landwirtschaftlich genutzten Gebäude zu retten und den Brand von zwei Seiten zu bekämpfen. Unsere Aufgaben waren im Schwerpunkt die Atemschutzüberwachung und Patientenbetreuung. Ein Trupp wurde zudem für die Menschenrettung gestellt.
Einheiten vor Ort: FFW Kissenbrück, FFW Bornum, FFW Neindorf
Unsere Maßnahmen: Wir erkundeten zunächst durch die Fenster das Innere des Hauses und konnten keine Anzeichen für Feuer oder Rauch erkennen. Nach dem Eintreffen des Eigentümers stellten wir fest, dass ein Rauchmelder eine Fehlauslösung verursacht hat. Somit konnten wir nach ca. 45 Min. die Einsatzstelle an die Eigentümer übergeben und einrücken.
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